Blick nach vorn: FDP Extertal stellt Konzept zum Wirtschaftsstandort Extertal vor

Hier unsere Pressemitteilung zum Wirtschaftsförderungsantrag:

Einnahmen statt Steuern erhöhen, Liberale skizzieren einen künftigen Weg
zur Neuansiedelung von Gewerbe und Arbeitsplätzen. Sachpolitik auch in
Wahlkampfzeiten fortgesetzt.
Extertal. Mehr Mut – das forderte die FDP-Fraktion in der letzten Haushaltsdebatte bei der Außendarstellung und Vermarktung der Gemeinde und kündigte eine Initiative zum Wirtschaftsstandort an. Hier muss deutlich mehr getan werden, als bisher. Darüber war man sich über alle Fraktionen einig, nachdem die Liberalen das Thema auf die Tagesordnung setzen ließen, udie Debatte anzustoßen.
Nun hat die Fraktion ein Konzeptpapier vorgelegt, welches zwischen Sofortmaßnahmen
und strategischen Zielsetzungen differenziert. „Wir haben viele Gespräche vor Ort geführt, Unternehmen besucht und mit Akteuren gesprochen. Die aus diesen Gesprächen entwickelten Ideen, legen wir nun in Form dieses Konzeptes vor“ so Christian Sauter, Fraktionsvorsitzender.

Erste Ideen zum Konzept entstanden bereits 2014, als es um den Parkraum in Bösingfeld
rund um die Bürgerinitiative um Uwe Krüger ging. „Sicherlich kann hiermit ein erster Schritt getan werden, eine vollständige Betrachtung aller Belange muss sich aus der weiteren Diskussion ergeben.“ „Wer wie wir die Ausgabenpolitik oder die Steuererhöhungen der Mehrheiten im Rat und des Bürgermeisters kritisiert, muss Alternativen bieten können.“ so Sauter zur weiteren Begründung.
Unter den Sofortmaßnahmen zählt eine völlig neue Selbstdarstellung des Standortes im Internet, zudem soll zu Beginn eine Auftaktveranstaltung alle Beteiligten an einen Tisch bringen, um weitere Ideen zu sammeln. Weiter muss in der Verwaltung die Wirtschaftsförderung personell viel größeres Gewicht bekommen und aktiv betrieben werden. Ganz aktuell und wichtig: die Neuaufstellung des Flächennutzungsplanes muss genutzt werden, um attraktive Gewerbeflächen vorhalten zu können. Strategische Aspekte sehen die Liberalen in der Schärfung des Logistikstandortes, der Zielgruppenansprache, Außendarstellung des Standortes und Gründerhilfen. Aber auch touristische Aspekte gehören in die Betrachtung. „In den letzten Jahren lief viel falsch, das stimmt. Genau deshalb sind Optimismus und Selbstbewusstein gefordert, den Standort positiv besetzen und Wege aufzeigen – gemeinsam mit allen relevanten Akteuren“ so der FDP Ortsvorsitzende Jannik Rehmsmeier in einem abschließenden Statement.

Den Antrag finden Sie zum Downlad hier !

(JR)

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